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» Stadtkapelle würdigt treue Mitglieder (Südkurier 10.03.2016)
07.04.2016 - 11:03 geschrieben von Svenja Fink








Der Vorsitzende der Stadtkapelle Vöhrenbach, Ferdinand Möller, ehrte bei der Hauptversammlung aktive sowie passive Mitglieder für ihre Treue zum Verein. Für fünf Jahre waren dies Caroline und Nadine Feuerstein, die nicht nur durch ihr aktives Mitwirken bei der Stadtkapelle den Verein unterstützen, sondern auch in der Bläserjugend im Vorstandsteam tätig sind. Außerdem sind sie im Gruppenunterricht eine große Unterstützung für die Jugendausbilder.

Für 30 Jahre passive Mitgliedschaft wurde Edeltraud Winker geehrt, die durch ihren Mann Manfred zur Musikerfamilie der Stadtkapelle gehört. Wolfgang Heizmann und Joachim Rombach wurden ebenfalls für ihre passive Mitgliedschaft über 30 Jahre ausgezeichnet.

Peter Primuth freute sich über die Ehrung für 25 Jahre aktive oder 40 Jahre passive Mitgliedschaft. „Er ist nicht nur ein guter Musiker und unterstützt uns bei den Senfonikern, es steckt auch ein begnadeter Schauspieler in ihm“, sagte Ferdinand Möller und steckte ihm die Ehrungsnadel an.

An Ewald Kaspereit und Hugo Bammert, die beide nicht anwesend waren, wird diese Ehrung nachgereicht. Ebenso auch an Walter Blessing und Rudolf Hirt. Sie wurden für ihre 50-jährige passive Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt.


» Musiker zeigen tollen Zusammenhalt (Schwarzwälder-Bote 07.03.2016)
07.04.2016 - 10:59 geschrieben von Svenja Fink












Jugendarbeitals wichtigstes Element kennzeichnet die Stadtkapelle Vöhrenbach.
Und die ist hierbei ausgesprochen erfolgreich.

Die Mitglieder der Stadtkapelle Vöhrenbach beschlossen bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hirschen in Langenbach ein musikalisch anspruchsvolles und kontaktfreudiges Jahr, so Vorsitzender Ferdinand Möller. Mit 107 Antritten kamen die Musiker im 198. Vereinsjahr, vor allem in den Monaten Juni und Juli an ihre Grenzen. Die 47 aktiven Mitglieder seien somit im Durchschnitt jeden dritten Tag für den Verein im Einsatz. Die Jugendlichen, die der Bläserjugend und Stadtkapelle angehören sogar jeden zweiten, erläuterte die geschäftsführende Vorsitzende Nicole Brugger. Da könne man auch ein Auge zudrücken, dass der Probenbesuch im vergangenen Jahr um einen Prozentpunkt auf 80 Prozent gesunken sei.

Die Höhepunkte des vergangenen Jahres waren das ausverkaufte Jahreskonzert im Januar, das Kirchenkonzert mit den Gästen vom Zürichsee im Juni und die musikalische Umrahmung zur Feier der Städtepartnerschaft mit Morteau im Juli.

Dies bestätigte auch der musikalische Leiter der Stadtkapelle, Bernd Brugger. "Glück im Unglück hatten wir beim Vatertagshock in Langenbach, der trotz großem Sturm am Vorabend stattfinden konnte", erzählte der Vorsitzende und dankte vor allem der Feuerwehr und einigen Nachbarn, die halfen das sturmgeschädigte Zelt in kleinerem Umfang wieder aufzubauen.

"Wichtigstes Element unseres Vereins ist und bleibt die Jugendarbeit. Im Gegensatz zu anderen Vereine haben wir bisher keine Probleme mit dem Nachwuchs", erklärte Ferdinand Möller, der selbst in der Jugendarbeit aktiv ist. Dies sei vor allem der tollen Arbeit der Jugendausbilder zu verdanken, der Bläserjugend mit der ehemaligen Dirigentin Natascha Singer und dem Vorstandsteam der Bläserjugend. Von den zehn Kindern, die bei der Schnupperprobe im letzten Jahr teilgenommen haben, seien acht mittlerweile in der Ausbildung.

Bürgermeisterstellvertreterin Gunda Kleiser war von der engen Bindung der Mitglieder zum Verein beeindruckt. "Nur so ist ein solcher Einsatz möglich", sagte sie in ihrer Ansprache und dankte allen Musikern für ihre Bemühungen, das musikalische Leben in Vöhrenbach zu bereichern.

Bei den Wahlen wurden die geschäftsführende Vorsitzende Nicole Brugger, die Schriftführerin Annika Matt und die Inventarverwalterin Gisela Schrenk einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer unterstützt Roland Schwörer aus Reihen der aktiven Mitglieder und Oliver Schrenk von passiver Seite das Vorstandsteam. Andreas Möller wurde zum aktiven Kassenprüfer gewählt.


» Hubert Grieshaber ist Ehrenmitglied der Stadtkapelle (Quelle Südkurier 14.01.2016)
04.03.2016 - 14:30 geschrieben von Svenja Fink








Nachwuchsmusiker erhalten Leistungsabzeichen

Einen Ehrungsmarathon kündigte Vorsitzender Ferdinand Möller kurz vor der Pause beim Jahreskonzert der Stadtkapelle Vöhrenbach an. Eine ganze Reihe aktiver Musiker konnte im Rahmen des Konzertes ausgezeichnet werden. Das begann beim Nachwuchs: Kim Schrenk, Verena Winterhalder und Eva Sickinger hatten das Leistungsabzeichen für Jungmusiker in Silber abgelegt und erhielten nun ihre Ehrennadel und Urkunde. Dabei gab es viel Lob für Melanie Möller: Erst vor vier Jahren hatte sie selbst das Leistungsabzeichen in Silber errungen und es nun übernommen, die drei jungen Musiker auf diese anspruchsvolle Prüfung vorzubereiten.

Glückwünsche gab es auch für Tobias Winter, der mit Erfolg den Dirigenten-Lehrgang des Blasmusikverbandes an der Akademie in Staufen absolviert hat. Nach diesem erfolgreichen Abschluss hat er nun auch schon die Leitung des Musikvereins Hammereisenbach übernommen. Trotzdem, darauf ist Ferdinand Möller besonders stolz, bleibt er der Stadtkapelle als aktiver Musiker treu und unterstützt sie unter anderem als Vizedirigent.

Einen weiteren aktiven Musiker konnte Ferdinand Möller noch ehren: Hubert Grieshaber musiziert seit 30 Jahren in der Stadtkapelle Vöhrenbach und wurde dafür zum Ehrenmitglied ernannt.
Die weiteren Ehrungen übernahm der Präsident des Blasmusikverbandes Schwarzwald-Baar Heinrich Glunz, der das Konzert in Vöhrenbach als ein „Klangerlebnis der Extraklasse“ bezeichnete. Er konnte Otmar Dilger für 60 Jahre, Thomas King für 40 Jahre und Manfred Dotter für 25 Jahre als aktive Musiker auszeichnen. Ferdinand Möller gratulierte ebenfalls den drei Geehrten und stellte noch ihre musikalische Laufbahn vor. Als Ehrungsmarsch spielte die Stadtkapelle dann den Marsch Hoch Heidecksburg, wobei der neu geprüfte Dirigent Tobias Winter die musikalische Leitung übernahm.


» Gekonnt von Ouvertüre bis Filmmusik (Quelle Südkurier 12.01.2016)
04.03.2016 - 14:27 geschrieben von Svenja Fink












Stadtkapelle Vöhrenbach zeigt riesige Bandbreite. Durchschnittsalter freut den Vorsitzenden.

Aus allen Nähten platzte die Vöhrenbacher Festhalle: Die Stadtkapelle Vöhrenbach hatte zu ihrem Jahreskonzert eingeladen. Bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste zeigte sich Vorsitzender Ferdinand Möller „außerordentlich erfreut, ein so volles Haus zu haben. Damit haben wir nicht gerechnet“. Eine ganze Reihe von Ehrengästen konnte er begrüßen, so Bürgermeister Robert Strumberger wie auch die ehemalige Bundestagsabgeordnete Christa Lörcher und zwei Blasmusik-Präsidenten Heinrich Glunz vom Blasmusikverband Schwarzwald-Baar sowie Markus Kleiser vom Blasmusikverband Hochschwarzwald.

Stolz war Ferdinand Möller auf das junge Durchschnittsalter der Kapelle von 28 Jahren. Insgesamt, so erläuterte Moderatorin Monika Schätzle, besteht die Kapelle aktuell aus 54 Musikern, wobei Otmar Dilger mit 77 Jahren der älteste und Eva Sickinger mit 13 Jahren die jüngste Musikerin auf der Bühne sind.

Außerdem war das Konzert für drei Nachwuchsmusiker das erste Jahreskonzert. Seit September hatten die Musiker unter der Leitung von Bernd Brugger intensiv geprobt. Dabei hatte Brugger ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt. Es waren vornehmlich große, vielseitige Werke, die hier erklangen. Das begann gleich mit der Eröffnung der Olympia-Fanfare von Los Angeles (1984) von John Williams. Hier waren schon die Vorfreude und die Euphorie zu diesem wichtigen sportlichen Ereignis spürbar.
Ein beliebter Komponist und sein tolles Werk folgten dann mit der „Ouvertüre für ein neues Zeitalter“ von Jan de Haan. Besonders gelungen war ein Querschnitt durch das Musical „Elisabeth“. Dieses vielschichtige, dramatische Werk war sicher einer der Höhepunkte dieses Konzertabends und forderte von den Musikern viel ab. Nach einer Fantasie-Ouvertüre über ein Abenteuer in Persien folgte im zweiten Teil eine musikalische Aufarbeitung der Klimaerwärmung: „Schmelzenden Riesen“ will das Schicksal der Gletscher darstellen bis zum Klagelied über ihr Schmelzen.

Wiederum ausdrucksstark war die Filmmusik zum „Polar Express“. Einen ganz anderen Charakter hatte anschließend der Konzertmarsch „Furchtlos und treu“ von Julius Fucik anlässlich dessen 100. Todesjahr. Zum Abschluss des Konzertes folgten noch einmal drei Höhepunkte.

Eine Spezialität der Vöhrenbacher Musiker sind die Bigbandklänge. Sie erinnerten an Benny Goodman, dem man mit zahlreichen Soli aus dem Orchester huldigte. Mitreißend waren die schwungvollen Erinnerungen an viele Musiktitel von Udo Jürgens. Ein Höhepunkt schließlich war dann „Choral und Rock out“ von Ted Huggens. Ein klassischer Choral-Charakter wechselte mit rockigen Abschnitten. Hier war ganz besonders Solist Georg Winker am Schlagzeug gefordert. Im letzten Teil des Werkes begeisterte er noch mit einem von ihm selbst zusammengestellten Solo.

Nach diesem gelungenen Konzert zeigte sich das Publikum begeistert. Erst nach zwei Zugaben, einer Revue mit den „Blues Brothers“ und „Music“ von John Miles, durften die Musiker von der Bühne gehen.


» Luisenhof besucht (Quelle Südkurier 24.12.2015)
04.03.2016 - 14:22 geschrieben von Svenja Fink










Die Stadtkapelle Vöhrenbach hat die Seniorenresidenz Luisenhof besucht. Mit dabei waren die beiden Nikoläuse, Volker Herdtweck und Peter Oswald, die mit ihren Fahrrädern von Rheinfelden nach Vöhrenbach kamen.
Die Bewohner wurden mit einem kleinen Geschenk und schönen weihnachtlichen Liedern überrascht.


» Konzert am Luisenhof (Quelle Südkurier 28.07.2015)
24.08.2015 - 13:42 geschrieben von Svenja Fink











Die Stadtkapelle Vöhrenbach dürfte eines der heißesten Konzerte gespielt haben. Als am Freitagabend um 18.30 Uhr Dirigent Bernd Brugger vor dem Luisenhof den Taktstock zum Start des Platzkonzertes hob, zeigte das Thermometer an der Hauswand sage und schreibe 50 Grad in der prallen Sonne.

Mit Sonnenbrille uniformiert zeigten die Musiker aber trotzdem keine Schwäche. Flotte Märsche, temperamentvolle Polkas und Popmelodien erklangen im hochsommerlichen Abend und die Zuhörer, hauptsächlich Bewohner des Luisenhofes, spendeten reichlich Applaus.


» Zu festlichen Melodien in der Kirche gibt es Käse-Fondue (Quelle Südkurier 02.07.15)
06.07.2015 - 14:01 geschrieben von Svenja Fink









Ein grandioses Doppelkonzert gibt die Stadtkapelle in der Pfarrkirche St. Martin. Die Gastgeber und der Musikverein Harmonie am Bachtel erhalten viel Applaus von den Zuhörern.

Gäste aus der Schweiz konnte die Stadtkapelle Vöhrenbach begrüßen: Die Musiker hatten zu einem Doppelkonzert in die Vöhrenbacher Pfarrkirche St. Martin eingeladen.

Die musikalischen Darbietungen der beiden Kapellen kamen bei den Zuhörern in der Kirche sehr gut. Auch Pfarrer Martin Schäuble als Hausherr zeigte sich am Ende des Konzertes beeindruckt: „Merci vielmal“ bedankte er sich ausdrücklich auch bei den Schweizer Gästen, dem Musikverein Harmonie am Bachtel in der Nähe des Zürichsees. Er habe sich bei diesem Konzert wohl gefühlt und gespürt, wie Musik über Grenzen hinweg verbindet. „Nette und unterhaltsame Gäste lässt man nicht gerne gehen“, machte er deutlich. Auch Vorsitzender Ferdinand Möller von der Stadtkapelle Vöhrenbach zeigte sich erfreut über den Besuch, nachdem die Stadtkapelle Vöhrenbach bereits vor zwei Jahren am Zürichsee ein eindrucksvolles Konzert mit den Schweizern veranstalten konnte. Natürlich gab es auch einen Austausch von Gastgeschenken. Für die Vöhrenbacher Musiker gab es dabei von den Gästen aus der Schweiz ganz stilecht eine richtige Portion Käse-Fondue.

Den ersten Teil des Konzertes bestritt der Musikverein Harmonie am Bachtel unter der musikalischen Leitung von Markus Steimen. Den Auftakt bildete eine festliche Ouvertüre über die Heimat der Adler des amerikanischen Komponisten Steven Reineke. Besonders vielschichtig war eine Suite über zwei Frauen aus der Zeit der Hexenverfolgung, wobei es hier vor allem auch um die Gefühle der Beteiligten ging. Schließlich forderte das Publikum auch noch eine Zugabe, nachdem bei Something von den Beatles auch ein Tenorhorn-Solo beeindruckt hatte.

Unter der Leitung von Bernd Brugger übernahm die Stadtkapelle Vöhrenbach den zweiten Part und begann mit der Titelmelodie der Fernsehserie „Fackeln im Sturm“. Auch hier gab es eine sagenhafte Geschichte, deren spannende Details musikalisch dargestellt wurden. Keltische Melodien klangen dann immer wieder bei einem Werk von Alfred Bösendorfer an, bevor der Auftritt mit dem Concerto d'Amore von Jacob de Haan endete, bei dem sich der Stil vom Barock über den Pop bis zum Swing änderte. Natürlich gab es auch hier eine Zugabe, hier bot die Stadtkapelle das Halleluja, gesungen von Melanie Möller. Natürlich erhielten die Stadtkapelle und ihre Solistin ebenso wie vorher die Gäste aus der Schweiz reichlichen Applaus.


» Windböe zerstört neues Zelt der Stadtkapelle Vöhrenbach (Quelle Südkurier 15.05.2015)
22.05.2015 - 14:28 geschrieben von Svenja Fink











Schreck für die Stadtkapelle: Einen großen Schaden verursachte ein kurzes Unwetter über Vöhrenbach am Mittwochabend. Das neue Festzelt der Stadtkapelle, das gerade für den Vatertagshock aufgebaut werden sollte, wurde von einer Windböe erfasst und weitgehend zerstört.

Rund 20 Helfer der Stadtkapelle waren am Mittwochabend damit beschäftigt, sich auf den Vatertagshock vorzubereiten, als plötzlich die Böe das Zelt erfasste. Vorsitzender Ferdinand Möller war froh, dass dabei keiner der Helfer zu Schaden kam. „Plötzlich lag das große Festzelt auf dem Rücken. Das war eine Schrecksekunde für alle Beteiligten“, schilderte Möller. Das Zelt war noch ziemlich neu und erst im vergangenen Jahr für den Vatertagshock und das Stadtfest angeschafft worden. Vier der sechs Zelt-Elemente wurden zerstört, der Schaden beträgt rund 10 000 Euro. Begeistert war Ferdinand Müller über die spontane Hilfe nach diesem Geschehen durch Mitglieder der Feuerwehr, die gerade ihre Probe beendet hatten, sowie Nachbarn.

Der Vatertagshock wurde in einer abgespeckten Version durchgeführt. So verzichtete man aus Platzgründen auf den Auftritt der Jugendkapelle, stattdessen spielte über Mittag eine im vergangenen Jahr neu gegründete Bläsergruppe unter Leitung von Julian Brugger, hier erstmals unter ihrem neuen Namen „Breg-Brass-Buebe“. Später kamen dann die „Originalä“ aus Urach. Das verbliebene Festzelt, natürlich weniger wie halb so groß wie geplant, war gut besetzt und auch die Stimmung war hervorragend.


» Stadtkapelle kann auf treue Mitglieder setzen (Quelle Südkurier 12.03.15)
16.03.2015 - 11:58 geschrieben von Svenja Fink











Bei der Stadtkapelle Vöhrenbach wurden langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Zu Ehrenmitgliedern wurden Ralf Heizmann und Manfred Fürderer ernannt.

Heizmann ist allerdings erst seit zwei Jahren passiv, zuvor war er 29 Jahre lang aktiver Musiker. Zuerst spielte er Posaune, später wechselte er zum Schlagzeug. Auch im Vorstand war er als Beisitzer aktiv. Für 40 Jahre als passive Mitglieder mit der Ehrennadel in Gold geehrt wurden Hans Hauger, Elke Albrecht, Edwin Gremminger, Gerd Herger, Siegfried Heizmann, Eugen Häringer, Ursula Gross, Siegfried Heini, Jürgen Fürderer, Bernhard Hummel, Walter Kern, Theo Kern, Heinrich Bliestle, Werner Deutscher, Otto King, Kurt Thieringer und Karl Schyle. Für 15 Jahre aktiv geehrt wurde Tobias Winter mit der Ehrennadel in Silber sowie für fünf Jahre aktiv Niklas Brugger, Stefanie Günther, Janik Möller und Melanie Möller mit der Ehrennadel in Bronze. Von links: Stefanie Günther, Theo Kern, Vorsitzender Ferdinand Möller, Melanie Möller, Janik Möller, Heinrich Bliestle, Otto King, Siegfried Heini, Ehrenmitglied Ralf Heizmann und Niklas Brugger.


» Stadtkapelle Vöhrenbach kann auf engagierte junge Musiker bauen (Quelle Südkurier 09.03.15)
09.03.2015 - 12:32 geschrieben von Svenja Fink










Ein Drittel der Musiker ist unter 18, der Probenbesuch erreicht Rekordwerte: Die Stadkapelle Vöhrenbach geht engagiert und fleißig dem großen Jubiläum 2019 entgegen.
Für die Stadtkapelle Vöhrenbach war 2014 ein arbeitsreiches Jahr, in dem man aber trotz allem seinen musikalischen Auftrag wieder gut erfüllen konnte. Das sagte Vorsitzender Ferdinand Möller zum Auftakt der Hauptversammlung. Er nannte einige besondere Höhepunkte angefangen vom Jahreskonzert im Januar über den Vatertagshock, das Stadtfest und das Weihnachtslieder blasen.

Bewährt habe sich vor allem auch die Anschaffung des neuen Festzeltes, welches den 30 Jahre alten baufälligen Stadtfest-Stand ersetzen musste. Gleichzeitig kritisierte Möller massiv die Politik, die den Musikvereinen die Arbeit sehr erschwere. Zum einen werden wichtige Quellen für Ausbilder und Dirigenten wie die Hochschule Trossingen infrage gestellt. Gleichzeitig steige für die Jugendlichen durch die Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G8) massiv die zeitliche Belastung: „Den Jugendlichen bleibt durch die schulische Mehrbelastung nur noch wenig Zeit für Musik und Pflege der Kultur, und das bekommen auch die Musikkapellen zu spüren“, sagte er.

Die geschäftsführende Vorsitzende Nicole Brugger gab unter anderem auch einen Überblick über die aktuellen Zahlen. Die Stadtkapelle absolvierte im vergangenen Jahr 28 Auftritte und 65 Proben. Damit war jeder Musiker für die Stadtkapelle durchschnittlich jeden vierten Tag im Einsatz. Dirigent Bernd Brugger ging besonders auf das musikalische Auftreten der Kapelle ein. Ein voller Erfolg war das ausverkaufte Jahreskonzert 2014. Ganz besonders positiv wertete er aber auch die Fahrt nach Würzburg zum Kiliani-Fest. Sowohl der gelungene Auftritt beim Festumzug wie der anschließende Besuch dieses Volksfestes habe die Kameradschaft weiter gefestigt.

Auch er ging auf die hohe Zahl von jungen Mitgliedern ein. Ein Drittel der Kapelle sei unter 18 Jahren alt. Damit sei die Stadtkapelle auch gut gerüstet für das große Jubiläum 2019. Es gelte aber auch wieder neue Musiker zu gewinnen.

Ganz besonders positiv wertete er auch den in den letzten Jahren stetig steigenden Probenbesuch von 75 auf 79 und in 2014 nun auf 81 Prozent. Dies wurde nicht zuletzt dadurch deutlich, dass 25 Musiker und damit mehr als der Hälfte der Kapelle für regelmäßigen Probenbesuch mit einem Römer ausgezeichnet werden konnten. „Bei der Stadtkapelle herrscht gute Harmonie“ konnte auch Bürgermeister Robert Strumberger bestätigen. Er lobte vor allem die wertvolle Arbeit der Vereinsführung. Mit ihren vielen Auftritten sei die Stadtkapelle auch ein hervorragender Repräsentant der Stadt. Nicht zuletzt steht die Stadtkapelle immer bereit, wenn die Stadt um Unterstützung bei verschiedenen wichtigen Veranstaltungen bittet. Ebenso sei die Kapelle immer bei den kirchlichen Anlässen vertreten.

Im Rahmen der Hauptversammlung standen auch wieder Teilwahlen des Vorstands auf der Tagesordnung, wobei die meisten Amtsträger bestätigt werden konnten.

Wieder gewählt wurden der Vorsitzende Ferdinand Möller, der dritte Vorsitzende Robin Heizmann, Protokollführerin Monika Arend, Kassiererin Carolin Müller und die aktiven Beisitzer Roland Schwörer und Svenja Fink sowie der passive Beisitzer Rainer Wehrle. Neuer aktiver Beisitzer in Nachfolge von Stefanie Schoch wurde Jens Mantel.

Gisela Schrenk übernahm das Amt des Inventarverwalters von Max Stahl. Außerdem stimmte die Versammlung zu, dass künftig Stefanie Günter Kassiererin Carolin Müller bei ihrer umfangreichen Arbeit unterstützt.